Pressetext

2010-05-06

Teamtechnik rechnet für 2010 mit Umsatzzuwachs von 20 Prozent

Mit flexibler Automatisierungstechnologie von Krise kaum betroffen

Freiberg, 6. Mai 2010. Mehrere große Auftragseingänge im ersten Quartal 2010 lassen Teamtechnik aus Freiberg (Neckar), einem der internationalen Marktführer für Automatisierungslösungen, optimistisch in die Zukunft blicken: „Wir rechnen für 2010 mit einem Umsatzvolumen von deutlich über 70 Millionen Euro“, so Dipl.-Ing. Stefan Rosskopf, Geschäftsführer von Teamtechnik. „Damit erreichen wir wieder das Niveau von 2008, dem bislang erfolgreichsten Geschäftsjahr in unserer Unternehmensgeschichte.“ Für 2009 berichtet das Unternehmen von einem für die Branche sehr moderaten Umsatzrückgang von 18 Prozent.

Teamtechnik hat sich bereits Ende der 90er Jahre mit hochflexiblen Montage- und Prüfanlagen einen Namen gemacht. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen auf komplexe Prozesstechnologien spezialisiert. Die flexiblen Anlagen werden zwischenzeitlich nicht nur von der Automobilindustrie geordert, sondern auch von den Branchen Solar- und Medizintechnik.

· Großaufträge kamen von der Automobilzulieferindustrie, insbesondere für die Serienfertigung energieeffizienter Komponenten aus dem Motoren- und Getriebebereich.
Beispiele sind neue Steuer- oder Ventiltechnologien.

· Weitere Großaufträge folgten aus der Medizintechnik, für die Teamtechnik eine eigene flexible Anlagenplattform entwickelt hat, die auch in Reinraumklasse 10.000 (maximal 10.000 Partikel pro Kubikfuß) produziert.
In der Medizintechnik liegen flexible Automatisierungsanlagen im Trend, da der Markt auch hier mit schwer prognostizierbaren Stückzahlentwicklungen und Variantenproduktion kämpft. Flexible Automatisierungsanlagen ermöglichen beispielsweise einen semiautomatischen Produktionsstart mit geringen Anfangsinvestitionen. Steigt die Nachfrage, kann eine solche Anlage in relativ kurzer Zeit ausgebaut und der Automatisierungsgrad erhöht werden. Teamtechnik begleitet dabei seine Kunden von der Produktentwicklung bis zur Serienproduktion.
· Mehrere Großaufträge gingen auch aus China ein, wo sich ein rasant wachsender Solarmarkt entwickelt. Teamtechnik realisiert für diesen Bereich Hochleistungsmaschinen, die im Dreisekundentakt Solarzellen verlöten, die für die Herstellung von Photovoltaikmodulen benötigt werden. In 2010 verließen bereits 25 dieser so genannten Stringeranlagen die Werkshallen in Freiberg.

Teamtechnik erwirtschaftet seinen Umsatz mit einem Exportanteil von über 60 Prozent. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in den USA, in China sowie in Polen; Standorterweiterungen sind in Planung. In Freiberg wird im Januar 2011 ein weiteres Produktions- und Logistikgebäude bezogen.


((Bildunterschriften:))
- Stefan Roßkopf, Geschäftsführer der teamtechnik GmbH, vor neuer Stringeranlage für die Solarmodulproduktion

- Hauptsitz der teamtechnik GmbH in Freiberg am Neckar


Kurzportrait: Teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH
Das Unternehmen mit Sitz in Freiberg am Neckar fertigt seit über 30 Jahren intelligente und zuverlässige Automatisierungslösungen für die Automobilindustrie, Medizin- und Solartechnik. Die Anlagen, mit Schwerpunkt auf Montage und Prüfung, zeichnen sich durch modularen und standardisierten prozessorientierten Aufbau aus. Teamtechnik gilt als internationaler Technologieführer für hochflexible Automatisierung. Mit insgesamt 400 Beschäftigten weltweit erreicht das Unternehmen einen Umsatz von über 75 Millionen Euro. Die Belegschaft besteht überwiegend aus Ingenieuren und hochqualifizierten Facharbeitern. Die Teamtechnik-Gruppe hat Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, China und den USA.

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Ansprechpartner Presse

Uta Straube
Marketing/Presse
teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH
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71691 Freiberg
Fon: +49 (0) 71 41 / 70 03 - 1 67
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